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Umweltprojekt „Klimawandel“ in den zweiten Klassen

  • 30. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

In dieser Woche fand in den beiden zweiten Klassen der KGS Sonnenschule das Umweltprojekt „Klimawandel“ statt.

Dabei setzten sich die Kinder auf anschauliche, spielerische und spannende Weise mit den Themen Energie, CO₂ und Klimaschutz auseinander. Zu Beginn überlegten die Kinder gemeinsam, was der Klimawandel bedeutet und wie er entsteht.

Mit einem anschaulichen Experiment wurde verdeutlicht, dass sich immer mehr CO₂-Moleküle in der Atmosphäre sammeln. Dadurch kann die Wärme langsamer entweichen und die Erde erwärmt sich zunehmend.

In einem anschließenden Rollenspiel wurde deutlich, dass die Sonne immer gleich stark scheint – der entscheidende Unterschied liegt jedoch im Verhalten der Menschen. Gemeinsam sammelten die Kinder viele Ideen, wie Energie eingespart und somit weniger CO₂ produziert werden kann. Dazu gehörten unter anderem, häufiger zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren, Kleidung länger zu tragen und gut erhaltene Stücke weiterzugeben sowie Spielzeug zu teilen, damit weniger Neues in Fabriken hergestellt werden muss.

Auch das bewusste Sparen von Strom spielte eine wichtige Rolle.

Zum Abschluss gestalteten die Kinder Eisbärensticker, die sie ausmalten und ausschnitten. Mithilfe dieser Sticker machten sie in der Schule und zu Hause Stromquellen sichtbar, an denen Energie eingespart werden kann.


Das Umweltprojekt zeigte eindrucksvoll: Jeder kleine Schritt zählt. Gemeinsam leisten wir einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zum Schutz unseres Klimas.



 
 
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